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Atmosphäre

Ich kenne Leute, die aufpassen, dass in ihrem Haus nichts negatives über andere Personen geredet wird. Also getratscht. Sie verweisen solche Leute regelrecht aus ihrem Haus wenn sie es nicht respektieren. Damit ist aber nicht gemeint, dass man mal aussprechen darf, wo man selbst verletzt wurde von jemanden oder Dinge erlebt hat mit anderen die man emotional verarbeiten muss und heilen lassen von Jesus. Sondern wenn einfach nur Geschichten von weit hergeholt von Menschen die man auch nicht mal persönlich kennt oder Dinge gehört hat, wo man nicht selbst nachgefragt hat obs stimmt. Wir haben dann auch angefangen darauf aufzupassen. Es ist wirklich eine Herausforderung. Aber eines ist sicher. Die Atmosphäre ändert sich. Es ist eine Ruhe da und Frieden. Sicherheit und Annahme. Also ich bin sehr gern in meinem Haus. Aber interessanter fand ich es zu hören, wenn Menschen kommen, sagen: "Hier ist was anders. Hier ist eine total andere Atmosphäre." "Lasst die Lobpreismusik nie...

Feuer

Vor Jahren beim Lobpreis Seminar im Cemta mit Anja Lehmann hatte mein Mann mal die Vision, wie von dort aus viele Laternen ins ganze Land gingen und leuchteten. Das Seminar hat uns ehrlich gesagt mal so die Augen geöffnet in Bezug auf die geistliche Welt und was Lobpreis wirklich alles bewirkt und so weiter. Und was wirklich alles passiert in der geistlichen Welt wenn wir mit Gottes Wort beten Es war für uns die Tankstelle nach vielen Jahren geistlich gesehn. Danach sind immer wieder Menschen gekommen mit ihren Träumen und Visionen...und so oft hatte es was mit Feuer und brennen zu tun. Man kann es auch erstmal negativ sehn...dann aber positiv. Es brennt trockenes altes nieder, damit neues entstehen kann. Der Heilige Geist wird als Feuerflamme an Pfingsten auf den Köpfen der Menschen erwähnt und so weiter. Und immer öfter kommt auch mal das Lagerfeuer vor. Und eben schrieb mir eine Freundin folgendes: "Ich träumte von Lagerfeuern in der ganzen Stadt. Überall sassen kleine ...

Götzendienst

Bei diesem Begriff denke ich immer irgendwie an goldene Statuen und Leute die sich hinknien davor und diese anbeten oder verehren. Wer will schon sowas heutzutage tun, sind so meine Überlegungen. Aber mit den Jahren habe ich für mich bemerkt, dass alles was mir wichtiger als meine Beziehung zu Jesus ist, mein Götze ist. Hört sich schlimm an... Aber wollen mal zusammen nachdenken. Meine Familie kann mein Götze sein. Ich kann es noch zu gut meinen und meine Familie noch so sehr lieben, ist sie wichtiger als Gott, ist sie schlicht und einfach mein Götze. Dann kann Arbeit, Sport, Angst, Kontrolle, Habsucht, Figur, mein Dienst in einer Gemeinschaft, Garten oder Essen mein Götze sein. Womit verbringe ich viele Stunden am Tag...Was ist mir wichtig. Wo kann ich etwas nicht verpassen. Oder worüber drehen sich meine Gedanken tagtäglich. So und jetzt kommt das krasseste...für mich zumindest. Sorgen machen!!!! Das ist auch ein Götze! Das heisst ich vertraue Gott nicht! Wenn ich nicht vertraue...

Jesus kennen

Wenn ich eine wirklich innige Beziehung zu jemanden habe, dann kenne ich die Person sehr gut. Und ich habe die Person sehr lieb, egal ob sie meinen Vorstellungen entsprechend handelt oder nicht. Und andersherum genau so. Die Person kennt mich gut und liebt mich bedingungslos. Jesus sagt: "Ich bin der Weg zum Vater. Und ich schicke euch den Heiligen Geist." Damit wir die Liebe, Kraft und Erkenntnis haben, die wir brauchen. Ich für mich habe gemerkt, seit ich mich mit dem Heiligen Geist ganz füllen hab lassen und sein Wirken zugelassen hab, kenne ich Gott den Vater auch ganz anders...viel inniger. Und ich habe Jesus einfach lieb gewonnen. So lieb, dass ich am liebsten auf seinem Schoss sitze und mich ganz fest umarmen lasse. Er ist meine Vertrauensperson. Natürlich habe ich hier in meinem Umfeld auch Menschen, die mir mal eine Jesus-Umarmung geben, weil auch sie ihn so in sich wirken lassen. Aber manchmal stehe ich allein in einer Situation, und dann muss ich meinen Jesus ken...

Verurteilt?

Gestern erzählte jemand, dass ihm irgendwann mal gesagt wird: "Du Verlorener!" Er sagte er weiss, dass es ja nicht stimmt, aber komisch fühlt es sich trotzdem an. Vor allen Dingen die Tatsache von wem diese Aussage kommt, ist schon noch "urteilend". Wir sprachen dann weiter wie man in so einem Fall reagieren sollte/könnte. Vielleicht mal mit einer Rückfrage: "Für wen ist Jesus denn gestorben?" Wahrscheinlich wäre das Gespräch damit beendet. Weiter gings dann gestern mit der Frage: "Was bewegt die Jugendlichen heutzutage überhaupt "sich zu bekehren". Ist DAS was sie in den Christen heutzutage sehn, wirklich DAS was sie wollen?" Unter mehreren anderen Gründen wie Ansehen und Tradition war der Druck der "Anderen" der schwerwiegenste. Natürlich nicht bei allen. Es gibt wirklich einige die sich mit der richtigen Herzenseinstellung für Jesus entscheiden. Aber es wird schon noch viel geurteilt. Das kann man in Jesu seinem Leben ...

Wegweiser

Es ist wichtig, dass wir Wegweiser in unserem Leben haben. Oft gebraucht Gott Menschen, die uns erstmal helfen die Berufung zu finden...aber in Wirklichkeit sind es Dinge und Träume, die dann schon tief im Herzen drinn sind und diese Menschen einfach nur gehorsam sind und uns darauf aufmerksam machen. Ich denke, dass nur dann, wenn wir unsere Berufung wirklich gelebt haben, wir am Ende unseres Lebens zufrieden und erfüllt zurückschauen können und wissen, dass wir das gemacht haben wozu wir berufen wurden! Ich hörte letzt von jemanden, der ne Aufgabe von Gott bekommen hatte und nicht gehorsam gewesen war und eines Tages sieht wie ein anderer diesen Auftrag ausgeführt hat. Und er ist mit der Person reden gegangen und hat ihr das gesagt, wie leid es ihm tut. Und dann sagte diese andere Person, die gehorsam gewesen war, dass sie das wusste. Gott hatte schon ein paar anderen vor ihr die gleiche Aufgabe gegeben und es hatten die nicht gemacht. Meine Frage ist dann, die wievielte Person bin...

Zu spät??

Vor einigen Jahren fing man mir an zu sagen: "Warum hast du mir dies nicht schon viel eher gesagt. Dies hätte ich schon längst wissen müssen, das hätte mir soviel erspart." Ja... hätte vielleicht. Aber ich denke dann weiter...warum suchen sie nicht selber, oder wenn sie dann vielleicht schon so auf der Suche waren, wären sie dann schon bereit gewesen was zu hören? Ich selbst bin in der Lage gewesen...Viele Male...Jetzt mit meinen 38 Jahren schaue ich zurück und ich weiss genau an welchen Orten und von welchen Menschen ich noch viel mehr hätte lernen können. War ich dann selbst noch nicht soweit? Oder wollte/konnte ich nur einfach nicht? Angst? Oder muss die Verzweiflung erst sehr gross werden? Das bleibt hier die Frage! Wie du vielleicht schon rausgelesen hast, es geht hier jetzt hauptsächlich um Glaubensfragen, die man im Leben immer so hat. Und da gibt es echt soviel, dass man wohl oft nicht weiss wo anzufangen. Hiermit will ich nicht sagen, dass ich alles weiss oder ...